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Kolonialstil

Der Kolonial-Stil geht zurück auf die Zeit der Seefahrer. Damals war es üblich von jedem Reiseziel ein Utensil mitzubringen. Somit kennzeichnet ein in Kolonial-Stil eingerichteter Raum kulturelle Errungenschaften aus aller Welt. Um hierbei beim Gestalten nicht durcheinander zu kommen, sollte ein Element gefunden werden, das alles miteinander verbindet, z.B. eine Farbe oder ein Muster, das bei allen Einrichtungselementen beibehalten wird. Aufgrund der unterschiedlichen Elemente werden das traditionelle europäische Design mit exotischen Elementen verknüpft.

Typisch für den Kolonialstil

Typisch für diesen Stil sind allgemein dunkles Holz, exotische Blüten und helle Naturmaterialien. Als Souvenirs können z.B. wandgroße Landkarten oder alte Lederkoffer dienen. Hauptsächlich werden funktionale Gebrauchsmöbel verwendet, die solide gebaut wurden und wenige Schnitzereien aufweisen. Die Möbel werden dabei in dunklen Tönen gehalten und werden daher als besonders edel empfunden. Auffallend ist bei diesem Stil daher auch der Kontrast von hell zu dunkel. Währenddessen die dunklen Möbel vor hell gestrichenen Wänden stehen, können helle Auflagen auf dunklem Flechtwerk gelegt werden. Der Boden sollte dazu ebenfalls dunkel gehalten werden, hierzu eignete sich edles Parkett.

Idealer Raum für die Einrichtung im Sinne des Kolonialstils

Der Kolonial-Stil erfordert aufgrund der dunklen Möbel eher große Räumlichkeiten, um den Raum nicht kleiner wirken zu lassen, als er ursprünglich ist. Der Vorteil ist jedoch aufgrund der eher schlichteren Einrichtung passt der Stil sich anderen Wohnungsstilen an. Als weitere Dekorationselemente können daher Objekte und Teppiche in satten und warmen Farben eingesetzt werden.